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Aktuelles

16.01.2018

Bundesverbände fordern Teilöffnung des Haushalts 2018

Die Bundesverbände DTI, VIU, BioDeutschland, TA, BVIZ, VDB, BAND und IWR fordern BMWi und BMBF in einem Brief auf, sich für eine Teilöffnung des Haushalts 2018 stark zu machen. Projektanträge in den einschlägigen...Mehr


Die Bundesverbände DTI, VIU, BioDeutschland, TA, BVIZ, VDB, BAND und IWR fordern BMWi und BMBF in einem Brief auf, sich für eine Teilöffnung des Haushalts 2018 stark zu machen.

Projektanträge in den einschlägigen mittelstandsbezogenen Technologie- und Innovationsförderprogrammen können aufgrund der vorläufigen Haushaltsführung und ohne diese Öffnung bis auf Weiteres nicht bewilligt werden. Dies sorgt eine erhebliche Diskontinuität bei der Planung und Umsetzung von Innovationen in den KMU.

hier finden Sie die Schreiben an BMWi und BMBF


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05.01.2018

Neufassung der ZIM-Richtlinie zur Internationalisierung von KMU

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat die Neufassung der Förderrichtlinie für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) veröffentlicht. Ziel ist, KMU bei der Internationalisierung zu unterstützen. Ab Januar 2018...Mehr


Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat die Neufassung der Förderrichtlinie für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) veröffentlicht. Ziel ist, KMU bei der Internationalisierung zu unterstützen.

Ab Januar 2018 wird ein zweijähriger Modellversuch zur Internationalisierung der ZIM-Netzwerkförderung gestartet.

Anträge für das Modellvorhaben "ZIM-Kooperationsnetzwerke International" können vom 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2019 gestellt werden.

Hier können Sie die Neufassung der ZIM-Richtlinie herunterladen.


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01.01.2018

Neujahrsgrüße

Im neuen Jahre Glück und Heil, auf Weh und Wunden gute Salbe! Auf groben Klotz ein grober Keil! Auf einen Schelmen anderthalbe! Johann Wolfgang von Goethe Wir wünschen allen unseren Geschäftspartnern ein gutes Jahr 2018....Mehr


Im neuen Jahre Glück und Heil,

auf Weh und Wunden gute Salbe!

Auf groben Klotz ein grober Keil!

Auf einen Schelmen anderthalbe!

Johann Wolfgang von Goethe

 

Wir wünschen allen unseren Geschäftspartnern ein gutes Jahr 2018. Verlernen Sie nicht den einfühlsamen Umgang mit den Menschen in dieser zunehmend digitalen Welt.


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06.12.2017

Weihnachtsgrüße

Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht. Joachim Ringelnatz Wir wünschen unseren Geschäftspartnern, ihren Mitarbeitern und ihren Familien wirklich besinnliche...Mehr


Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr

haben schon manchen um die Besinnung gebracht.

Joachim Ringelnatz

Wir wünschen unseren Geschäftspartnern, ihren Mitarbeitern und ihren Familien wirklich besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches und vor allem friedliches 2018.


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01.12.2017

IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2018: jetzt bewerben

Bewerbungen für den Clusterinnovationswettbewerb IQ Innovationspreis Mitteldeutschland können ab jetzt wieder für die Branchen Automotive, Chemie/Kunststoffe, Energie/Umwelt/Solarwirtschaft, Informationstechnologie und Life...Mehr


Bewerbungen für den Clusterinnovationswettbewerb IQ Innovationspreis Mitteldeutschland können ab jetzt wieder für die Branchen Automotive, Chemie/Kunststoffe, Energie/Umwelt/Solarwirtschaft, Informationstechnologie und Life Sciences eingereicht werden.

Die besten marktfähigen Innovationen sind mit je 7.500 EUR Preisgeld dotiert; der Gesamtsieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 15.000 EUR.

Alle Gewinner werden für ein Jahr Mitglied in der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland. Clustersieger erhalten zusätzlich umfangreiche PR-, Marketing- und Beratungsleistungen sowie einen Kurzfilm über ihre Innovation.

Im Rahmen des mit rund 70.000 EUR dotierten IQ-Wettbewerbs finden auch die eigenständigen lokalen IQ Innovationspreise Halle (Saale), Leipzig und Magdeburg statt. Bewerber aus diesen Städten haben doppelte Gewinnchancen.

Die Teilnahme beim IQ Innovationspreis ist kostenfrei und erfolgt einfach und schnell über das Online-Bewerbungsformular unter: www.iq-mitteldeutschland. de


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19.11.2017

DIHK-Innovationsreport 2017 stellt fest: Innovationsdynamik ist rückläufig!

Im Ergebnis der Befragung von 1.700 Unternehmen durch die Industrie- und Handelskammern (IHK's) von Mai - Juni 2017 kommt der DIHK in dem im September erschienenem Innovationsreport 2017 zu dem Schluss, dass die...Mehr


Im Ergebnis der Befragung von 1.700 Unternehmen durch die Industrie- und Handelskammern (IHK's) von Mai - Juni 2017 kommt der DIHK in dem im September erschienenem Innovationsreport 2017 zu dem Schluss, dass die Innovationsdynamik an Schwung verliert. Besonders der Mittelstand mache Abstriche, so der DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben.

Dabei werden von den innovationstätigen Betrieben folgende größten Innovationshemmnisse benannt:

  • fehlende Fachkräfte
  • hohe bürokratische Anforderungen
  • mangelhafte Breitbandanbindung
  • fehlende steuerliche Forschungsförderung
  • ausbaufähiger Technologietransfer
  • komplizierte Antragstellung in FuE-Förderprogrammen

Hier finden Sie den Report mit allen Ergebnissen oder auf den Seiten des DIHK.


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19.10.2017

Am 21. November 2017 wird der Thüringer Innovationspreis in Weimar verliehen

Unter dem Motto "Innovativ? Ausgezeichnet!" werden am 21.11.2017 ab 16:30 Uhr im congress centrum neue Weimarhalle in einem Festakt die besten Innovationen des XX. Innovationspreis-Wettbewerbs verliehen. Vor der...Mehr


Unter dem Motto "Innovativ? Ausgezeichnet!" werden am 21.11.2017 ab 16:30 Uhr im congress centrum neue Weimarhalle in einem Festakt die besten Innovationen des XX. Innovationspreis-Wettbewerbs verliehen.

Vor der feierlichen Würdigung der Preisträger werden ab 14:00 Uhr folgende Begleitveranstaltungen angeboten:

  • Netzwerk-Veranstaltung "InnoMatch" - Business-Speeddating für Thüringer Unternehmen und Innovatoren
  • Horizon 2020 aktuell - Eu-Förderung auf dem steinigen Weg zur Marktreife

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.


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15.09.2017

IT-Sicherheitsnavigator - Beratung und Hilfe für Unternehmen

Die Zahlen sind alarmierend - fast jedes zweite Unternehmen war in den letzten beiden Jahren von digitaler Wirtschaftsspionage, Datendiebstahl oder Sabotage betroffen. Mit dem IT-Sicherheitsnavigator bietet das Bundesministerium...Mehr


Die Zahlen sind alarmierend - fast jedes zweite Unternehmen war in den letzten beiden Jahren von digitaler Wirtschaftsspionage, Datendiebstahl oder Sabotage betroffen.

Mit dem IT-Sicherheitsnavigator bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Informationen und Hilfe für Unternehmen an.

Der Navigator bündelt ein vielseitiges Informationsangebot zum Thema IT-Sicherheit mit regionalen Beratungsstellen, kostenlose Checklisten, Broschüren etc. Von der leicht verständlichen Lektüre zum sicheren Umgang mit Daten, Anwendungen und Geräten bis zum Experten-Know-how z. B. für den Aufbau komplexer Unternehmens-Netzwerke.

Der IT-Sicherheitsnavigator ist weitgehend selbsterklärend - probieren Sie es doch einfach mal aus.


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14.08.2017

TK-Stressstudie 2016 - Reagieren Sie zum Wohl Ihrer Mitarbeiter

Als Antwort auf die Zeichen der Zeit bietet tip innovation für Unternehmen ein Inhouse-Training "Industrie 4.0! Arbeit 4.0 Mitarbeiter 4.0?" an, in dem sehr anschaulich Methoden und Tipps zum Selbstmanagement...Mehr


Als Antwort auf die Zeichen der Zeit bietet tip innovation für Unternehmen ein Inhouse-Training "Industrie 4.0! Arbeit 4.0 Mitarbeiter 4.0?" an, in dem sehr anschaulich Methoden und Tipps zum Selbstmanagement vorgestellt werden. Sich selbst effizient zu organisieren ist ein wichtiger Schritt, um psychischer Erschöpfung vorzubeugen und durch Konzentration bessere Leistungen zu erbringen.

Psychische Erkrankungen nehmen zu; nicht nur gemessen an der Anzahl der Krankschreibungen, sondern auch die durchschnittliche Dauer psychisch bedingter Krankheitsfälle ist mit 36 Tagen dreimal so hoch wie bei anderen Erkrankungen mit 12 Tagen. (BKK Gesundheitsreport 2016, S. 47)

Daneben sind psychische Erkrankungen die häufigste Ursache für krankheitsbedingte Frühberentungen - zwischen 1993 und 2015 ein Anstieg von 15,4 auf 42,9 Prozent! (Deutsche Rentenversicherung Bund: Rentenversicherung in Zeitreihen 2016, S.111)

Nicht nur das Leiden betroffener Personen ist bedauerlich; die Entwicklung bedeutet, dass die Kosten für die Volkswirtschaft und die Unternehmen rasant steigen.

Gemäß der von der Techniker Krankenkasse erhobenen TK-Stressstudie 2016 geben drei von zehn Beschäftigten an, dass sie auch nach Feierabend oder im Urlaub erreichbar sein müssen. Unter ihnen leiden 73 % unter Stress und vier von zehn dieser "Always on"-Beschäftigten stehen unter Dauerdruck.

Hier sind wir als Arbeitgeber gefordert, zu reagieren. Den Anfang könnte die offene Diskussion zu dem Sachverhalt und die Kommunikation zu Verbesserungspotenzialen im Team machen. Wir haben da einige Angebote für Sie; stöbern Sie doch einfach mal in unseren Downloads.

die TK-Stressstudie 2016 können Sie hier herunterladen

 

 


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13.07.2017

"go-digital" unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung

Heute ist das neue Förderprogramm "go-digital" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gestartet. Das bundesweite Beratungsprogramm soll Mittelstand und Handwerk unterstützen, digitale Potenziale zu...Mehr


Heute ist das neue Förderprogramm "go-digital" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gestartet.

Das bundesweite Beratungsprogramm soll Mittelstand und Handwerk unterstützen, digitale Potenziale zu nutzen und digitale Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Es soll den Unternehmen dabei helfen, ganzheitliche IT-Geschäftskonzepte zu entwickeln und zu realisieren sowie die erforderlichen organisatorischen Maßnahmen umzusetzen.

"go-digital" richtet sich mit seinen 3 Modulen

  • IT-Sicherheit
  • Digitale Markterschließung
  • Digitalisierte Geschäftsprozesse

an KMU der gewerblichen Wirtschaft und Handwerksbetriebe unter 100 Beschäftigte. Gefördert werden max. 30 Beratertage (max. Beratertagesatz von 1.100 EUR) zu 50 %. Die Antragstellung kann ab Herbst 2017 über autorisierte Beratungsunternehmen erfolgen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.bmwi-go-digital.de


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12.06.2017

Endspurt zum Innovationspreis Thüringen

Noch bis zum 30. Juni 2017 können Bewerbungen zum 20. "Innovationspreis Thüringen" eingereicht werden. Die besten marktfähigen Innovationen werden mit einem Preisgeld von insgesamt 100.000 EUR...Mehr


Noch bis zum 30. Juni 2017 können Bewerbungen zum 20. "Innovationspreis Thüringen" eingereicht werden.

Die besten marktfähigen Innovationen werden mit einem Preisgeld von insgesamt 100.000 EUR ausgezeichnet.

Bewerbungen sind in folgenden 4 Kategorien möglich:

  • "Tradition & Zukunft"
  • "Industrie & Material"
  • "Licht & Leben"
  • "Digitales & Medien"    sowie kategorieübergreifend
  • "Sonderpreis für Junge Unternehmen"

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28.05.2017

Studie zu nichttechnischen Innovationen

Während die Innovationsförderung für technische Entwicklungen in Deutschland sehr vielfältig ist, sind nichttechnische Innovationen davon bisher überwiegend ausgenommen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)...Mehr


Während die Innovationsförderung für technische Entwicklungen in Deutschland sehr vielfältig ist, sind nichttechnische Innovationen davon bisher überwiegend ausgenommen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat deshalb in einer Studie folgende Fragestellungen untersuchen lassen:

  1. Wie lassen sich nichttechnische Innovationen sinvoll begrifflich abgrenzen?
  2. Gibt es staatlichen Handlungsbedarf zur Unterstützung von nichttechnischen Innovationen?
  3. Welche Unterstützungsarten für nichttechnische Innovationen erscheinen sinnvoll?

Die Studie wurde im Dezember 2016 veröffentlicht unter: www.bmwi.de > Mediathek > Publikationen.

Hier können Sie die Studie downloaden.


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11.05.2017

Steuerliche FuE-Förderung - neue Studie

Im Auftrag der Expertenkommision Forschung und Innovation hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Kooperation mit der Universität Mannheim eine neue Studie zur Steuerlichen FuE-Förderung veröffentlicht. Im...Mehr


Im Auftrag der Expertenkommision Forschung und Innovation hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Kooperation mit der Universität Mannheim eine neue Studie zur Steuerlichen FuE-Förderung veröffentlicht.

Im Fazit fassen die Verfasser zusammen, dass Deutschland zu den wenigen Industrienationen der Welt gehört, welche keine steuerliche FuE-Förderung vorsehen und daraus mittlerweile ein Standortnachteil resultiert.

In der Studie werden verschiedene Möglichkeiten zur praktischen Umsetzung aufgezeigt und was sie kosten würden.

Die Studie vom Februar 2017 finden Sie hier.


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28.04.2017

Industrie 4.0! Arbeit 4.0 - Mitarbeiter 4.0?

Neu: Seminar am 31. Mai 2017 Wir leben in einer Welt der Vergleichzeitigung. Das bedeutet Stress und ein erhöhtes Fehlerrisiko. Wer konzentriert, effektiv und produktiv arbeiten will, muss sich selbst gut organisieren können....Mehr


Neu: Seminar am 31. Mai 2017

Wir leben in einer Welt der Vergleichzeitigung. Das bedeutet Stress und ein erhöhtes Fehlerrisiko. Wer konzentriert, effektiv und produktiv arbeiten will, muss sich selbst gut organisieren können. Dafür existieren gute Methoden.

In dem Seminar werden Hintergründe beleuchtet und Techniken vorgestellt, wie wir uns in einer immer digitaleren Welt am Arbeitsplatz als Mensch organisieren können - für mehr Konzentration, weniger Hektik, mehr Zufriedenheit im Job und im Unternehmen.

TERMIN:   31.05.2017 in Gera (Anmeldung bis 12.05.2017 per Flyer)


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18.04.2017

Mehr Innovationen durch bessere Innovationsförderung

Bundeswirtschaftsministerin Zypries legte heute Eckpunkte für eine neue Innovationsagenda vor. Ziel ist, schneller und effizienter von der Idee zum Markterfolg zu kommen und somit die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen...Mehr


Bundeswirtschaftsministerin Zypries legte heute Eckpunkte für eine neue Innovationsagenda vor.

Ziel ist, schneller und effizienter von der Idee zum Markterfolg zu kommen und somit die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft voran zu bringen.

Die Agenda stützt sich im Wesentlichen auf zwei Säulen: eine bessere technologieoffene Innovationsförderung und die stärkere Fokussierung auf strategische Schlüsselbereiche und zukunftsrelevante Technologien.

Im Bereich der Innovationsförderung sind folgende Maßnahmen geplant:

  • Ergänzend zur technologieoffenen Projektförderung eine steuerliche FuE-Förderung für Unternehmen bis 1000 Beschäftigte einführen.
  • Das bewährte Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) stufenweise auf mindestens 700 Mio. EUR p. A., die industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) auf mindestens 200 Mio. EUR p. A. und das Innovationsprogramm für die strukturschwachen Regionen INNO-KOM auf mindestens 90 Mio. EUR p. A. erhöhen.
  • Ein Aktionsprogramm für nichttechnische Innovationen starten.

Die innovationspolitischen Eckpunkte finden Sie hier: Kurzfassung / Langfassung

 

 


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